Richy´s Geschichte – ein Zwergpinscher gesund und für krank erklärt….??? 13


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Hallo ihr Lieben, ich bin der Richy!

Rasse Zwergpinscher und eigentlich war mein Zwingername „Zilla-Whyski von Steinwitz“ . Den Namen hat meine Menschin geändert, weil er so viele schlechte Erinnerungen mit sich trug – ich war nämlich ganz furchbar krank.

Ich wurde von zwei Leuten abgeholt, da war ich gerade 10 Wochen alt, diese Menschen wollten damals meine Familie sein. Zuerst waren die auch ganz zufrieden mit mir, das haben sie auch ganz stolz im Zwergpinscherforum erzählt und viele Bilder gepostet.

Irgendwann ging es mir nicht mehr so gut, ich bekam Durchfall und wurde krank. Diese Leute haben mich in einige Kliniken geschleppt, weil ich nicht in Ordnung war – und dann sind die weg gegangen und haben mich alleine gelassen.

Ihr glaubt gar nicht wie schrecklich das für mich war. Mir ging es nicht gut und dann war ich in einer ganz fremden Umgebung und ganz alleine……………das haben diese Menschen einige Male mit mir getan.

Als die dann merkten, dass ich irgendwie nicht gesund werden wollte, haben sie mich zu meiner Menschenmutter zurück gebracht. Ich weiß nicht was mit mir los war, aber es war sehr, sehr schlimm und es ging mir gar nicht gut. Wenn ihr gute Nerven habt könnt ihr das mal nachlesen KLICK HIER

Meine Menschenmutti blieb aber die ganze Zeit bei mir, ließ mich nie alleine und hat an mich geglaubt. Das war manchmal nicht einfach und sie hat viel geweint – und wenn ich gerade nicht Krämpfe hatte, habe ich ihr gezeigt, dass ich immer noch glücklich sein konnte.

Am 21.03.2014 wurde ich noch einmal geboren – denn meine Menschin und ich sind seit dem Tag an gesund und haben nie wieder einen Krampf bekommen. Wir beide sind unzertrennlich und ich vertraue ihr, weil ich weiß, dass sie immer bei mir ist.


Die Leute , die mich zurück gebracht haben, freuen sich aber nicht, dass es uns so gut geht. Sie sind sehr gemein und sagen, dass ich ein kranker Hund bin – bin ich aber gar nicht!!!

Ich bin kern gesund und das zeige ich auch immer wenn die Besucher kommen.

Alle die hier sind, sehen wie gesund und glücklich ich bin, doch da gibt es ein Gericht, das ist eine ganz wichtige Instution, die sagen , dass sie Beweise brauchen.

Ist ja nicht schlimm, denn ich bin ja da und kann mich denen zeigen – und viele Besucher, Tierärzte und Freunde kennen mich und können das auch erzählen wie gesund ich bin.

Leider behaupten diese anderen Zweibeiner, dass ich krank bin – ich weiß auch nicht warum, aber sie tun alles damit ich wieder krank werden soll.

Die wollen dass ich in diese Tierklinik gehe, für 2 Wochen, dahin wo ich doch so große Angst habe – nun hat meine Menschenmutti weider geweint, aber sie hat mich, diesmal konnte ich sie trösten – immerhin bin ich für sie genau so da, wie sie für mich.

Und weil sie so verzeifelt war, weiß sie doch wie schlimm für mich so eine Tierklinik ist, hat sie um Hilfe gebeten…………..

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Zwergpinscher Richy bittet um Hilfe !!!!!!!!!!!!!

Der kleine Zwergpinscher wurde mit 8 Wochen gesund gekauft und mit 7 Monaten mit schwersten Anfällen zu uns gebracht.

3 Kliniken diagnostizierten Epilepsie und erklärten nach kurzer Zeit den Hund als Medikamentenresistent und rieten zur Einschläferung.

Ich nahm den kleinen Hund, der durch die Tierklinik – Aufenthalte schwer traumatisiert war und bis heute Panik bekommt wenn wir zum TA gehen. Es gelang mir ihn gesund zu pflegen und zwar völlig gesund !

Richy lebt seit 2 Jahren ohne Medikamente bei mir und hat nie wieder Anfälle gehabt.
Das haben mehrere Tierärzte per Attest bestätigt, was dem Gericht nicht genügt.

Leider haben die Besitzer geklagt und wollen Geld aus dem Leid des Hundes schlagen.

Inzwischen in der 4. Instanz fordert das Gericht ein Gutachten – das bedeutet, dass der kleine Hund nochmals 2 Wochen in die Tierklinik müsste. Das überlebt das kleine Tier nicht – er wird als Sache behandelt und die Psyche interessiert nicht.

Ein Hund ist eine Sache, da wird die Psyche nicht berücksichtigt. Deshalb wende ich mich an prominente Hundekenner in der Hoffnung das Richy geholfen wird.

Hier die ganze Geschichte von Richy

http://www.epilepsie-hund.info/hatmeinhundepilepsiefallbeispiele/richyskampfumsueberleben/index.html

 

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1295135030514130&id=100000529377197&comment_id=1295197837174516&notif_t=feed_comment&notif_id=1460813567553843&pnref=story

 

Ich bitte um Hilfe
Jutta Steinwitz mit Richy

 

 

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Und Pfote aufs Herz, es sind ganz viele Menschen aktiv geworden.

Menschen, die ich gar nicht kenne, die mich niemals gesehen haben und auch die, die mich gut kennen – alle haben sich zusammen getan und versuchen zu helfen, damit ich nicht wieder in diese Hundehölle muss.

Warum soll auch ein gesunder Hund ins Krankenhaus? Da muss ich doch nur hin wenn ich krank bin……………………………

Meine Menschin und ich sind so froh, dass es auch Menschen gibt, die an mich denken und nicht nur an irgendwelches Geld.

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Danke, dass ihr dafür sorgen wollt, dass ich bei meiner Familie bleiben darf – da will ich auch nie wieder weg – bis bald , euer Richy

( '');


Die Uniklinik in Gießen habe ich angeschrieben, um die Möglichkeit einer ambulanten Begutachtung gebeten. Weiterhin habe ich vorgeschlagen, dass eine Studentin hier gerne 2 Wochen einziehen kann, um die Gesundheit des Hundes zu protokollieren oder das man dem Richy eine Kamera um den Hals hängt, damit sie ihn immer beobachten können.

Auch das ich täglich mit Richy nach Gießen fahren würde, damit sie ihn sehen können. Ich werde hier berichten welche Antworten ich bekommen habe.


Inzwischen gehen hier viele Ideen ein und damit ihr alles mit verfolgen könnt werden wir diese unten in den Kommentaren beschreiben

 

 


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13 Gedanken zu “Richy´s Geschichte – ein Zwergpinscher gesund und für krank erklärt….???

  • J.Steinwitz Beitragsautor

    Es gab Post von der Uni Gießen
    ____________________________________________________________

    Sehr geehrter Herr Dr. H……..

    Der Klinikaufenthalt dient der Klärung, ob eine Anfallsfreiheit des Hundes nicht nur behauptet wird oder durch die Gabe von Medikamenten vorgetäuscht wird.
    Nur dieser Sachverhalt kann ausgeschlossen werden, da es keinen Test für Epilepsie und, wie Frau Prof. Fischer richtig bemerkt, keinen Test auf Epilepsie -Freiheit gibt.
    Entsprechend unserer Aufzeichnung hatte der streitgegenständige Hund sehr viele, heftige Anfälle, die nach plötzlichen Absetzen eines antiepileptischen Medikamentes sofort wieder auftreten würden.

    Absolut richtig wendet Frau Prof. Fischer weiter an, dass Anfälle auch später auftreten können, aber der Sachverhalt, ob der Hund überhaupt noch Epilepsie hat, ist auf keinen Fall zu klären, da sich der Hund sonst unter Dauerbeobachtung durch einen Tierarzt über einen extrem langen Zeitraum befinden müsste.
    Eine Zeugenaussage durch den behandelnden Tierarzt kann keinesfalls Aufschluss geben, da der Hund nur zu einem extrem kurzen Zeitpunkt untersucht wird, und eine Medikamentengabe nicht ausgeschlossen werden kann.

  • Jutta Steinwitz

    Ich habe an die Klinik geschrieben, in der Hoffnung, dass zum Wohle von Richy etwas unternommen wird
    _______________________________________________________________________________________

    Sehr geehrter Herr PD Dr. M…. S……..,

    vielen Dank für das Anschreiben, aber gegen einen Aufenthalt in einer Tierklinik muss ich im Interesse des Hundes Widerspruch einlegen.

    Bei meinem Hund Richy (so heißt er heute) wurde in Ihrer Klinik 2014 die Ausschlussdiagnostik durchgeführt. Die damalig behandelnden Tierärzte haben eng mit mir zusammengearbeitet und können sich sicherlich noch an diesen schweren Fall erinnern.

    Durch vier Klinikaufenthalte in verschiedenen Kliniken hat der kleine Kerl ein echtes Trauma entwickelt, sodass ich ihm einen erneuten Klinikaufenthalt nicht zumuten kann.

    Als Züchterin bin ich mit meinen Hunden regelmäßig bei meinem Tierarzt – zu diesen Besuchen nehme ich seit Jahren den Richy immer mit, in der Hoffnung, dass sich seine Panikattacken verbessern, was sich aber leider nicht erfüllt hat.

    In dem Moment, wenn der Hund auf dem Behandlungstisch steht, macht er unter sich und zittert am ganzen Körper, schreit und versucht, panisch um sich zu beißen.

    Nun können Sie sicher verstehen, dass ich ihn nicht in eine Klinik geben kann, ohne dass er gesundheitliche und psychische Schäden bekäme.

    Selbst wenn ein Hund „nur“ durch eine Vergiftung in diese Krämpfe kam, könnte es passieren, dass durch diese extreme Stresssituation und Panik erneut getriggert wird und es vielleicht nur aus der Erinnerung zu Anfällen käme. Ich habe genau das bei einem Mops miterleben müssen.
    Weiterhin füttere ich ausschließlich nach Prey und vermeide jegliche Gifte und Chemie – auch das kann in einer Klinik nicht durchgeführt werden. Da ich selbst eine Zeit beim TA und in einer Tierklinik gearbeitet habe, weiß ich, dass alle Neuankömmlige prophylaktisch gegen Parasiten behandelt werden.

    Auch wenn Richy seit 2 Jahren anfallsfrei ist und ohne Medikamente krampffrei geblieben ist, möchte ich keinerlei Risiken eingehen, die seine Gesundheit gefährden.

    Ich weiß, dass Sie den Zwerg über eine längere Zeit beobachten möchten/müssen. Als Alternative kann ich anbieten, dass Sie eine Studentin Ihres Vertrauens für 2 Wochen bei mir unterbringen können, die den Hund rund um die Uhr beobachten kann. Blutuntersuchungen können wir gerne in meinem Beisein in Gießen durchführen.
    Es besteht auch die Möglichkeit, dem Hund eine Kamera umzubinden, damit er dauerhaft beobachtet werden kann.
    Ich bin gerne bereit unterstützend mitzuwirken, komme auch gerne täglich mit Richy zur Beschauung, aber ich werde den Zwerg ganz sicher nicht abgeben, das Risiko ist einfach zu groß.

    Sie als Tier-Mediziner können sich sicher in dieses kleine Wesen hineinversetzen, das Risiko erkennen und finden vielleicht einen Weg, mit mir gemeinsam dieses Gutachten so zu erstellen, dass es für den Hund kein gesundheitliches Risiko birgt und das Gericht dies akzeptieren kann.

    Falls Sie sich die Zeit nehmen und einmal die gesamte Geschichte mit den extremen Anfällen anschauen würden, lesen Sie bitte diese Seite
    http://www.epilepsie-hund.info/hatmeinhundepilepsiefallbeispiele/richyskampfumsueberleben/index.html

    Mit freundlichen Grüssen
    Jutta Steinwitz

  • Jutta Steinwitz

    Bisher haben sich einige Sender gemeldet. Der Wortlaut ist immer der gleiche:“ Wir überprüfen und schauen ob es in unser Programm passt oder ob der Unterhaltungswert gegeben ist.“
    Eine Anwältin hat geraten einfach alles zu zahlen.
    Eine Anwältin ist wirklich für mich da und hat mir gute Tipps gegeben. Sie riet mir weitere Unis anzuschreiben und zu fragen, ob sie eine alternative Untersuchungsmöglichkeiten anbieten können.
    Nun suche ich gerade die Unis in Hessen raus und ackere mich da durch.

    Von den Promis hat bisher keiner geantwortet – leider.

    Am aktivsten sind die User von FB und von dem http://www.zwergpinscherforum.de
    Hier wird mir immer wieder gesagt, dass gesammelt wird, wenn tatsächlich bezahlt werden sollte – das ist überwältigend.

    Zwar hoffe ich nicht, dass das Unrecht siegt, aber Recht haben und Recht bekommen sind eben 2 unterschiedliche Dinge, das bekommen wir sehr deutlich zu spüren.

    Ich halte euch auf alle weiterhin Fälle auf dem Laufenden

  • J.Steinwitz Beitragsautor

    Eine Idee ist, dass alle die Richy helfen wollen bei den Sendern um Hilfe bitten. Da diese ein öffentliches Interesse wünschen, wäre das eine Möglichkeit.

    Die Links stelle ich hier ein und ergänze
    YouTuber: lefloid.business@gmail.com
    WDR direkt oder bei fb schreiben
    hundeprofi@mina-tv.de
    3engel@vox.de
    http://www.vox.de/zuschauerservice
    4949@rtl.de
    info@martinruetter.com
    https://www.facebook.com/sterntv
    http://www1.wdr.de/kontakt/index.html
    http://www.mdr.de/tierisch/kontakt/index.html
    https://secure.stern.de/sn/action/6271472/action/contact
    info@diana-eichhorn.de;

  • J.Steinwitz Beitragsautor

    Wir haben viele TV Sender angeschrieben. Stern.TV und Vox haben bereit ähnlich wie diese geantwortet – ich denke Richy´s Geschichte ist nicht „unterhaltsam“ genug

    Hallo,

    vielen Dank für Ihre E-Mail.

    Bei den Tierredaktionen von XXX gehen täglich sehr viele Themenvorschläge ein. Diese werden immer direkt an die Redaktion weitergeleitet.

    „hundkatzemaus – Das Haustiermagazin“ steht für informative und unterhaltsame Beiträge rund um das Tier. Die Redakteurinnen und Redakteure der Sendung sind stets darauf bedacht, über Themen zu berichten, die möglichst viele unserer Zuschauer interessieren und beschäftigen.

    Sollte sich die Redaktion innerhalb weniger Wochen nicht bei Ihnen zurückgemeldet haben, kommt Ihr Thema zurzeit für die Aufnahme in die Sendung nicht in Frage.

    Bitte seien Sie deshalb nicht enttäuscht. Die Redaktion muss leider eine Auswahl treffen.

    Mit freundlichen Grüßen

  • Diana Wasmer

    Hallo Ihr Lieben, ich drücke alle Daumen dass Richy nicht in die Klinik kommt! Ich verstehe Eure Lage total und sende Euch alles alles Liebe damit der kleine nun in seinem Rudel bleiben darf. Wir haben einen weissen Schäferhund, ich weiss er wäre nach nur einem Klinikaufenthalt auch traumatisiert da er sehr sensibel ist. Drücke alle Daumen dass alles gut wird. Viele Grüsse, Diana und Nio

    • J.Steinwitz Beitragsautor

      Es geht immer ums Geld – um das Tier schon lange nicht mehr. Sie wissen genau, dass es dem Richy gut geht und doch geben sie keine Ruhe.
      Sie wollen über 2500.- € obwohl sie von den Usern des Zwergpinscherforumsüber 1000.-€ an Spenden kassiert haben, das Welpengeld zurück bekamen und noch viele Gelder privat bekommen haben…….

  • J.Steinwitz Beitragsautor

    Es ist überwältigend, wie viele Menschen helfen wollen. – besonders die Facebook User sind super aktiv und setzen alle Hebel in Bewegung.
    Wir hoffen sehr, dass ich nicht als „Sache“ vor Gericht behandelt werde, sondern als Lebewesen mit Psyche und Herz

    Danke an alle, die mit Herz und Liebe hinter mir stehen

    Euer Richy