Nicht geimpft und zum Tierarzt


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Der Welpe ist eingezogen, gesund nicht geimpft, ohne chemische Wurmkuren und mit Glück auch roh gefüttert (http://www.prey-model-raw.de) Alle sind glücklich und zufrieden.

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Nun hört die frischgebackene Hundefamilie, dass sie sich einen guten Tierarzt suchen sollte, damit im Notfall dem Hund geholfen werden könnte.

Es beginnt die Suche, viele Empfehlungen werden von anderen Hundemenschen gegeben und an einen Tag X wird der Welpe, einfach mal so, dem Tierarzt seiner Wahl vorgestellt. Der kleine Hund soll seinen Tierarzt kennen lernen, ohne das er eine schlechte Erfahrung machen sollte.

Der Tierarzt begutachtet das kleine Tier, stellt vielleicht Fragen über Rasse, Eltern, Herkunft, Futter ( auch ein strittiges Thema),

ist von dem kleinen, gesunden, aufgeweckten und unerschrockenen Welpen sehr angetan und beglückwünscht die stolze Familie zu diesem wundervollem quietschgesunden Welpen.

Der Welpe wird in die Kartei aufgenommen und nachdem der Wurftag eingegeben wurde kommt spätestens die Frage:“ Welche Impfungen hat ihr Welpe?“

 

NEIN ! sagen Sie nun bloß nicht, dass der Welpe ungeimpft ist – in diesem Augenblick wird der so wundervolle, gesunde Welpe zur Bedrohung der Menschheit und Tierwelt degradiert !!!

 

Es werden die unzähligen gefährlichen, ja tödlichen Erkrankungen genannt, die dieser Welpe explizit bekommen wird, wenn er nicht SOFORT geimpft wird.

Wenigsten die Grundimmunisierung bräuchte so ein kleines ungeschütztes Hundekind und entwurmt ist er auch nicht!!!!!!!!!!! Deshalb das etwas stumpfe Fell…….

Impfschäden gäbe es kaum und außerdem wären die Krankheiten viel furchtbarer, als jeder Impfschaden – ob man wirklich seinen Welpen so ungeschützt herum laufen lassen möchte????? Wie verantwortungslos !

Der Züchter hat erklärt, dass das für den Welpen besser wäre???? Wer hat Medizin studiert- er der Tierarzt oder der Hundezüchter?

Wahrscheinlich will der Züchter eh nur das Geld für die Impfungen sparen, deshalb hat er das „arme Hundekind“ ungeimpft abgegeben !!!!

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Es gibt sie, die Tierärzte, die Entscheidungen der Tierhalter respektieren und nicht laut Pharmaindustrie dem Besitzer einen Impfcocktail überstülpen.

Es gibt inzwischen sogar Tierärzte, die leise, manche sogar laut und deutlich, die Entscheidung der Tierhalter unterstützen und Impfungen skeptisch gegenüberstehen.

Allerdings sind diese Tierärzte so rar gesät, dass der Tierhalter im Normalfall an den Tierarzt gerät, der Diskussionslos impfen möchte und richtig abstrafend reagiert, wenn der Tierhalter seine eigene Meinung aufrecht erhält.

Auch wenn ein Tierarzt ein Dienstleister ist und Sie eigentlich der Auftraggeber, ist es nicht leicht gegen die geballte Ladung der Impflobby anzukommen. Vor allem frisch gebackene Hundefamilien schleichen nach so einem Angriff völlig verunsichert, mit dem Gefühl ein schlechter Hundehalter zu sein, aus der Praxis.

Oft sind die Welpen dann doch geimpft, weil sich der Besitzer einfach nicht getraut hat, dass NEIN aufrecht zu halten. Das Thema Impfen ist zu umfangreich, damit es von einem relativ uninformierten Halter eingeordnet und vertreten werden kann.

Am besten erklären Sie dem Tierarzt, dass der Impfpass zu Hause vergessen wurde – oder sagen dem Tierarzt, dass er den Züchter anrufen soll, der das alles abklären kann, weil man das selber nicht so vertreten kann.

Ein Züchter kann das vertreten – und bisher hat nur ein einziger Tierarzt angerufen, allerdings nicht um sachlich zu diskutieren, sondern nur um ins Telefon zu kreischen ……..und damit kann „Züchter“ schon umgehen …………………

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