Bravecto Opfer – Frau Inge S. berichtet 1


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Durch den Artikel von Herrn R. , der über den langen Leidensweg seines Hundes berichtet hat LINK

Schönen guten Abend,
ich habe soeben Ihren Artikel über Bravecto gelesen. Ich habe im April 2016 meinem Hund Cooky eine Tablette gegeben. Kurz darauf wollte er nicht mehr fressen, bekam Durchfall. Er hat sein Trockenfutter nicht mehr angerührt und auch harte Leckerchen nicht. Weiches Dosenfutter ging so gerade.
Die Tierärztin schob es auf eine Futtermittelallergie.
Inzwischen barfe ich Cooky, Das klappt ganz gut.
Cooky hat bei seinen Geschäften auch manchmal leichte Gleichgewichtsstörungen. Seinen Kopf hat er eine Weile auch oft geschüttelt und ein Ohr angelegt, als ob es ihn juckt.
Ich habe ihm nur eine Tablette gegeben, da ich gleich den Verdacht hatte, dass alles andere davon kam. Auch Impfungen kommen für mich nicht mehr in Frage.
Ich habe bisher immer nur Artikel über epileptische Anfälle gelesen. Durch Ihren Artikel fühle ich mich nochmal in meiner Meinung bestätigt.
Liebe Grüße
Inge S

Schicken Sie uns Ihre Geschichte, damit auch andere erfahren, wie gefährlich Bravecto ist, dass immer noch von einigen Tierärzten als unbedenklich verabreicht wird

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Ein Gedanke zu “Bravecto Opfer – Frau Inge S. berichtet

  • Snow2011

    Sterbefall Spot on

    Die Geschichte von meinem Hund mit Preventic:

    Vor der Gabe war mein Hund kerngesund.

    Ich möchte Euch von meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Spot on preventic der Firma Virbac berichten.
    Mein Hund ist nun nach einem Jahr langen Kampf gestorben.
    Nach der Einnahme des Spot ons hat mein Hund eine schlimme Spot on vergiftung.
    Er hatte Lähmung und konnte sich nicht mehr bewegen.
    Er hatte keine Kontrolle mehr über die Muskeln + Nerven.
    Hatte den Kopf immer steif nach oben gerichtet. Drehte sich im Kreis oder nach nach links. Dann kreislaufprobleme, erbrechen, unriniert unkontrolliert.
    Dann haben wir ihm eine Woche in der Tierklinik gelassen zur Entgiftung für 2000€.
    Er hat knapp überlebt.
    Langsam konnte er wieder ein bisschen laufen, wir nahmen ihm mit mit einer Menge Tabletten, Chortison… Es wurde dann besser, nach ein paar Monaten als wir versuchten die Medikamente abzusetzen bekam er einem Rückfall. Also fingen wir wieder von vorne an mit den Tabletten. Dann wieder Klinikaufenthalt. Wieder Lähmungserscheinungen, nun hat er durch die ganzen Tabletten Einnahmen eine lebervergiftung bekommen, und ist eingeschlafen.

    Seid also vorsichtig. Nach Recherche im Internet habe ich rausgefunden, dass es viele Sterbefälle durch Spot on Mittel gibt.
    Manche Hunden vertragen es natürlich, manche Hunde reagieren empfindlicher darauf.
    Dann ist es aber zu spät, wenn man das rausgefunden hat.

    Ebenso ist der Beipackzettel nicht korrekt.
    In den Nebenwirkungen steht nicht Sterbefall oder Lähmung.
    Die Dosierung ist ebenso nicht korrekt.

    Man vertraut leider Dem Beipackzettel , vielleicht hätte ich es verhindern können, wenn ich den Beipackzettel nicht gelesen hätte, und nach Bauchgefühl gegeben hätte.

    Auf dem Beipackzettel stand:
    Eine Pipette für Hunde bis 5-15kg.
    Hund hatte 6 kg. Also hat er schon mal die 3fache Dosis bekommen.
    Das wäre so als ob ich Antibiotika vom einem 300kg Menschen einnehmen würde…
    Außerdem stand in der Einnahme Empfehlung nach dem baden wiederholen.
    4 Wochen nach dem baden hat er leider nochmal die gleiche Dröhnung bekommen, das hat ihm dann den Rest gegeben. Und sein kleiner Körper war total vergiftet.
    Das Gift geht ja direkt ins Blut.
    Wenn es abwaschwar gewesen wäre, hätte ich ihn einfach baden können nach der 2. Dosis anstatt 1 Woche Entgiftung in der Klinik für 2000€.

    Gerichtlich kommt man meist nicht an den Hersteller ran, vor Gericht wird der Hund als Ware und nicht als Lebewesen angesehen.
    Es ist unglaublich, dass Tierärzte darauf nicht hinweisen.

    Ich hätte es einfach bei Kokosöl und Knoblauchtabletten belassen sollen.
    Ebenso vergiften die jährlichen Impfungen die Hunde, das ist unnötig, die Impfung bleibt ein paar Jahre im Körper.
    Impfen ist sicher wichtig, aber nicht jedes Jahr.
    Das Buch „Schwarzbuch Tierarzt Hunde würden länger leben wenn…“ kann ich jeden empfehlen, habe es leider zu spät gelesen.

    Der Hersteller bestreitet jeglichen Zusammenhang.
    Es gibt so viel ähnlich Fälle, hier ein paar Links…

    http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-ums-tier/462321-toedliches-zeckenmittel-fuer-hunde.html

    https://de-de.facebook.com/Tierarzt.Jonigkeit/photos/a.557389487614620.123985.277383682281870/1209087509111478/?type=3

    http://dietutnichts.de/bravecto/

    http://www.isbravectosafe.com/bravecto-files/001-Nebenwirkungen-Bravecto-Die-Geschichte-von-Mika-und-Rico.pdf

    http://zwergpinscher.online/wordpress/2016/12/28/bravecto-toetet-zecken-floehe-und-ihren-hund/

    http://oldsite.laboklin.de/pdf/de/news/laboklin_aktuell/lab_akt_0912.pdf